Reden und Präsentieren

Wenn man redet oder etwas präsentiert, dann präsentiert man immer auch sich selbst.
Die Zuhörer spüren es, ob sich ein Redner in seiner Haut wohl fühlt, ob er authentisch, präsent und mit seinem Thema innerlich verbunden ist.

 

Menschen die Reden halten oder etwas präsentieren, erleben genau die gleichen Anspannungen wie Musiker. Sie reichen von Nervosität über Lampenfieber bis zu einem Blackout. Es geht nicht nur um die Angst vor den Erwartungen die von außen kommen. Sehr viel stärker ist oft die Angst davor, die eigenen Erwartungen nicht zu erfüllen. Viele Fragen sich: „Bin ich wirklich gut genug?“. Unsicherheit und Scham steigen. Der strengste Kritiker ist sehr oft man selbst.

Selbstbewusstsein

Wussten Sie schon...

Stärken Sie ihr „Selbst – bewusst- sein“. 

Wenn die Probleme stark sind, ist es notwendig einen Blick in die Tiefe zu werfen, um eine nachhaltige Lösung bei emotionalen- und bei Körperreaktionen zu erreichen. Halten Sie einen Moment inne und entdecken Sie blockierende Glaubenssätze und den Ursprung hinderlicher Emotionen. In einem Prozess der Veränderung, können Sie Ihre Stärken entwickeln. Neben mentalen Techniken, Achtsamkeitsübungen, zeige ich Ihnen, wie sie sich entspannen und fokussieren können. Eine große Rolle spielen auch Ihre Körperwahrnehmungen. Körpersprache und ein Notfallkoffer gegen Nervosität und Lampenfieber runden das Training ab.

...dass über 90% der Stressreaktionen, die in einem solchen Moment ablaufen, auf unbewusster Ebene passieren? Es mangelt meist nicht an Wissen oder Können. Die Vorbereitungen auf Vorträge, Besprechungen, Präsentationen und Konzerte sind oft sehr penibel und genau. Und dennoch scheint für viele, die Angst zu versagen fast unüberwindlich, so dass sie diesen Menschen blockieren kann.  Bei vielen Menschen zeigen sie sich schon vor dem „Auftritt“. Es sind oft starke Signale des Körpers, wie z. B. Herzklopfen, Schwitzen, Zittern der Stimme oder der Hände. Der Körper befindet sich dann in Alarmbereitschaft. Ob es die Rede vor der Hochzeitsgesellschaft oder vor Kollegen ist, spielt dabei nicht unbedingt eine Rolle. Aber auch bei leichten Symptomen, kann es zu dem Gefühl führen, nicht alles gezeigt zu haben, was man drauf hat, bzw. nicht charismatisch genug zu sein. Denn im Unterbewusstsein spulen sich in genau solchen Momenten erlernte Verhaltens- und emotionale Muster ab, die meistens schon sehr lange vorhanden sind. Je nachdem wie stark der Einfluss auf uns ist, ist es also wichtig, alte Glaubenssätze und emotionale Muster aufzudecken, um sie verändern zu können. Dann steigt das „Selbst-bewusst-sein“.

 

Als Personal & Business Coach, Entspannungs- und Mentalcoach unterstütze ich meine Klienten prozessorientiert bei der Vorbereitung auf Ihre Performance.

Kennen Sie den Pawlowschen Hund?

Pawlow führte folgendes Experiment durch:

Riecht ein Hund Fressen, beginnt er automatisch zu sabbern. Pawlow gab über einen bestimmten Zeitraum einem Hund zu fressen und klingelte dabei immer gleichzeitig mit einer Glocke. Dann ließ er das Fressen weg und klingelte nur noch mit der Glocke … und der Hund fing an zu sabbern. Das ist ein gelernter Reflex, ein Muster das im Unterbewusstsein aktiviert wird. Man nennt dies auch eine Konditionierung.

© susan.groffmann@web.de | Ahornstraße 17 | 69469 Weinheim | Telefon: 06201 - 181616 | 0151 223 11 55 1

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